Das leere Blatt um 7 Uhr
Du weißt, dass Du mailen solltest. Aber worüber? Also schiebst Du es auf – heute, morgen, nächste Woche. Und plötzlich ist wieder ein Monat vorbei.
Persolz ist das KI-CRM für E-Mail-Marketing mit Story-Selling: tägliche Seinfeld-Mails, packende Seifenopern für neue Leser und ein CRM, das Beziehungen pflegt – geschrieben mit KI in Deinem Ton, versendet über Deinen eigenen Mailserver.
Du hast Dir jeden Kontakt hart erarbeitet. Und dann? Kommt einmal im Monat ein Newsletter, den kaum jemand vermisst hätte.
Du weißt, dass Du mailen solltest. Aber worüber? Also schiebst Du es auf – heute, morgen, nächste Woche. Und plötzlich ist wieder ein Monat vorbei.
Rabatte, Updates, „Neues aus dem Unternehmen“. Informationen, auf die niemand wartet. Wer nichts erwartet, öffnet nicht – und meldet sich irgendwann ab.
Wer nur schreibt, wenn er etwas verkaufen will, wird wie Werbung behandelt: überflogen, gelöscht, vergessen. Neue Leser hören nie, wer Du eigentlich bist.
„Jeder Tag ohne Mail ist ein Tag, an dem Deine Liste Dich ein Stück mehr vergisst.“
Vielleicht kennst Du diese Geschichte. Viele Selbstständige erleben sie genau so – und genau für ihr Ende gibt es Persolz.
Du schreibst Deinen Newsletter mit viel Mühe. Drei Stunden für eine Mail: Neuigkeiten, Angebote, ein hübsches Layout. Das Ergebnis? Ein paar Öffnungen, kaum Antworten, keine Verkäufe. Irgendwann fühlt sich jede Mail wie eine Pflicht an – für Dich und für Deine Leser.
Dann stößt Du auf eine Idee, die Russell Brunson in „DotCom Secrets“ bekannt gemacht hat: Seinfeld-Mails. Benannt nach der Sitcom, die eine „Show über nichts“ war – und trotzdem Woche für Woche ein Millionenpublikum fesselte. Kurze, unterhaltsame Geschichten aus Deinem Alltag, die ganz nebenbei auf Dein Angebot zeigen. Dazu die Seifenoper: fünf Mails mit Cliffhangern, die aus Fremden Fans machen.
Menschen kaufen von Menschen, die sie kennen, mögen und denen sie vertrauen. Geschichten sind der kürzeste Weg dorthin.
Der Haken: Jeden Tag eine gute Geschichte zu schreiben, ist harte Arbeit. Genau hier setzt Persolz an. Du sammelst Themen, die KI schreibt Entwürfe in Deinem Ton, Persolz plant und versendet – und merkt sich jede erzählte Geschichte, damit sich nichts wiederholt. Aus Pflicht wird Beziehung. Aus Lesern werden Kunden.
Die Seifenoper sorgt für den ersten Eindruck, Seinfeld-Mails für die tägliche Nähe und die KI für die Worte – sauber verbunden in einem CRM.
Fünf Folgen, ein Spannungsbogen: Neue Kontakte lernen Dich kennen, fiebern mit und öffnen jede nächste Mail.
Kurze Geschichten aus Deinem Alltag, die unterhalten und elegant zu Deinem Angebot führen.
Claude von Anthropic schreibt Entwürfe in Deinem Ton und lernt aus Deinen A/B-Tests, was bei Deinen Lesern ankommt.
Wer Geschichten erzählt, bekommt Antworten. Doch die eine Mail „Was kostet eigentlich Dein Coaching?“ steckt zwischen Rechnungen, Newslettern und Benachrichtigungen – und wird zu spät gefunden.
Der KI-Posteingang holt Dein Postfach in Persolz: Die wichtigen Mails stehen im Fokus, neben jeder Mail siehst Du, wer da schreibt – und die KI formuliert die Antwort in Deinem Ton vor.
Pro Postfach einstellbar und jederzeit änderbar. Ohne Autopilot geht keine Antwort raus, die Du nicht freigegeben hast.
Dein Postfach wie gewohnt – mit CRM-Kontext zu jeder Mail. Keine KI, keine Mail-Inhalte beim KI-Anbieter.
Die KI sortiert, fasst jede Mail in einem Satz zusammen und schreibt einen Antwortentwurf, sobald Du klickst.
Für jede Mail, die eine Antwort braucht, liegt ein Entwurf bereit. Raus geht er erst mit Deinem Klick.
Sichere Routine-Mails beantwortet die KI selbst – standardmäßig mit 15 Minuten Verzögerung zum Stoppen. Alles andere landet in den Freigaben.
Diese Regeln gelten immer – auch im Autopilot.
Rund 3 Stunden pro Woche zurück für Deine Geschichten* – bei 15 vorformulierten Antworten und 120 sortierten Mails.
Free: 1 Postfach, automatisch sortiertPro: 10 Postfächer mit KI-Antworten & Freigaben – plus Autopilot
* Rechenbeispiel, keine Garantie – mit denselben Annahmen wie die Auswertung im Posteingang: 4 Minuten pro vorformulierter Antwort, 1 Minute pro sortierter Mail. KI-Anfragen laufen über das monatliche KI-Guthaben.
Kein Zusammenstöpseln von fünf Tools. Kontakte, Story-Mails, Termine und Zahlen greifen ineinander.
Dein Postfach mitten im CRM: Die KI sortiert, fasst jede Mail in einem Satz zusammen und schreibt Antworten in Deinem Ton – Du gibst frei oder lässt den Autopiloten Routine-Mails beantworten.
Mehr erfahrenMehrere Listen, CSV- und Excel-Import und -Export, Felder von Vorname bis Notiz, Double-Opt-in und saubere Abmeldungen.
Täglich oder in Deinem Rhythmus: Themen sammeln, KI schreiben lassen, planen – mit Story-Gedächtnis und Story-Bögen.
Story-Sequenzen mit Cliffhangern für neue Kontakte – Tag 1 bis 5 oder länger, einzelne Tage aussetzbar.
Eine Nachricht an alle – oder an ausgewählte Listen und Kontakte. Sofort senden oder in die Zukunft planen.
Einzelne HTML-Mails mit dauerhafter Fußzeile, Anhängen und Platzhaltern wie {{vorname}}.
Betreff, Text oder Design testen – 50/50 oder eigene Aufteilung. Die KI lernt aus jedem Gewinner.
100+ HTML-Vorlagen für Seinfeld, Seifenopern, Newsletter und E-Mails – plus visueller Editor für eigene Designs.
Termine mit E-Mail und Telefon, Erinnerungen, Google-Kalender-Sync und Filter „nur Seinfeld-Mails“.
Öffnungen, Klicks, Geräte, Abmeldungen – und KI-Auswertungen, die Dir sagen, was Du als Nächstes besser machst.
Kontakte, Listen und Versand per API – ideal für Funnels und Shops wie kartenherz.com.
Jede Aktion nachvollziehbar, SMTP-Fehler mit konkreten Lösungstipps – Selbsthilfe statt Support-Ticket.
Versand über Dein Postfach oder Deinen Versanddienst. Mehrere Konten, pro Bereich wählbar, Limits werden eingehalten.
Keine erfundenen Erfolgszahlen – nur die einfache Rechnung hinter Story-Selling.
1 Seinfeld-Mail pro Tag = 365 Gelegenheiten, in Erinnerung zu bleiben. Ein Monats-Newsletter schafft 12.
Eine Seifenoper erzählt in fünf Folgen, wer Du bist und warum Dein Angebot existiert – automatisch für jeden neuen Kontakt.
So weit reichen 10 € KI-Guthaben mit Claude Sonnet 5.5. Mit Claude Haiku 5.5 sind es über 12.000.
Unbegrenzte Kontakte und Mails zum Festpreis. Wer täglich mailt, wird bei Persolz nicht bestraft.
* Richtwert auf Basis der hinterlegten Modellpreise: ca. 3.000 Eingabe- und 1.200 Ausgabe-Token pro Story-Entwurf. Die tatsächlichen Kosten hängen von Länge und Modell ab.
Wir kennen sie alle. Und wir finden: Sie stimmen nicht.
„E-Mail ist tot.“
E-Mail ist der einzige Kanal, der Dir wirklich gehört. Kein Algorithmus entscheidet, wer Deine Nachricht sieht, und niemand kann Dir Deine Liste sperren. Deine Leser öffnen ihr Postfach jeden Tag – die Frage ist nur, ob Du dann da bist.
„Ich kann nicht schreiben.“
Du musst kein Autor sein – nur Erlebnisse haben. Notier Dir einen Moment aus Deinem Tag, die KI macht daraus einen Entwurf in Deinem Ton. 100+ Vorlagen geben Dir zusätzlich Struktur.
„Meine Liste ist zu klein.“
Kleine Listen sind die persönlichsten. 200 Menschen, die Dich wirklich kennen, bewegen mehr als 20.000, die Dich vergessen haben. Mit Free startest Du kostenlos mit bis zu 250 Kontakten.
Beispiel: Coach Lisa begleitet Selbstständige zu mehr Gelassenheit. Ihre Liste: 800 Kontakte. Ihr Problem: keine Zeit zum Schreiben.
Lisa ist ein erfundenes Beispiel – kein Kundenzitat und kein Erfolgsversprechen. Ihr Ablauf nutzt aber genau die Funktionen, die Persolz heute bietet.
Registrieren, SMTP-Zugangsdaten Deines Postfachs eintragen, Verbindung testen. Für viele Anbieter sind die Servereinstellungen schon hinterlegt.
EinmaligCSV oder Excel hochladen, Felder zuordnen – fertig. Neue Kontakte kommen per Formular oder API dazu und starten automatisch Deine Seifenoper.
EinmaligThema eingeben, KI-Entwurf prüfen, planen. Persolz versendet pünktlich – und merkt sich die Geschichte für morgen.
Jeden Tag ein paar MinutenSachlich verglichen – ohne Namen. Es geht nicht um andere Anbieter, sondern um einen anderen Ansatz.
| Thema | Typisches Newsletter-Tool | Persolz |
|---|---|---|
| Inhalte | Du schreibst jede Mail selbst – vom leeren Blatt. | KI-Entwürfe in Deinem Ton – aus Deinen Themen und Geschichten. |
| Methode | Ein leerer Automations-Baukasten. | Seinfeld-Mails und Seifenopern als geführte Module. |
| Preislogik | Meist Staffeln nach Kontakten oder Mail-Volumen – tägliches Mailen wird teuer. | Festpreis: unbegrenzte Kontakte und Mails in Pro. |
| Versand | Über geteilte Server des Anbieters. | Über Deinen eigenen SMTP-Server – Deine Reputation gehört Dir. |
| Daten | Häufig US-Cloud, externe Tracker und CDNs. | Hosting in Deutschland, keine externen CDNs. |
| Lernen | Der A/B-Test zeigt einen Gewinner – das war’s. | Die KI lernt aus jedem Gewinner für die nächste Mail. |
| Termine | Separates Tool nötig. | Terminbuch mit Google-Kalender inklusive. |
| API | Oft erst in teuren Tarifen. | REST-API und Webhooks in Pro inklusive. |
Statt Texter, Newsletter-Tool, Terminplaner und Statistik-Abo einzeln zu bezahlen.
* Rechenbeispiel, keine Garantie: Freie Texter in Deutschland berechnen typischerweise 50–90 € pro Stunde. Angenommen sind 70 € pro Stunde, 45 Minuten pro Seinfeld-Mail und eine Stunde pro Seifenoper-Folge. Persolz schreibt Entwürfe – den Feinschliff machst Du.
Starte kostenlos, teste alle Story-Funktionen 7 Tage lang – und entscheide dann in Ruhe.
Zum Reinschnuppern und für kleine Listen.
Für alle, die mit Geschichten verkaufen.
Kein Countdown, kein Fake-Rabatt. Nur eine Wahrheit: Jeder Tag ohne Mail ist ein Tag, an dem Deine Liste Dich vergisst. Die 7 Testtage reichen für Deine erste Seifenoper und eine Woche Seinfeld-Mails. Alle Details und die Vergleichstabelle.
Persolz ist ein KI-CRM für Story-Selling per E-Mail. Du verwaltest Kontakte und Listen, schreibst mit KI-Unterstützung tägliche Seinfeld-Mails, baust Seifenopern (Story-Sequenzen für neue Leser), verschickst Newsletter und einzelne E-Mails, testest Varianten per A/B-Test, führst ein Terminbuch und siehst in den Analytics, welche Geschichte wirklich wirkt. Alles auf Deutsch – und der Versand läuft über Deinen eigenen Mailserver.
Seinfeld-Mails sind kurze, unterhaltsame Mails über scheinbar „nichts“ – einen Moment aus Deinem Alltag –, die elegant zu Deinem Angebot überleiten. Der Name kommt von der Sitcom „Seinfeld“, der „Show über nichts“; bekannt gemacht hat die Methode Russell Brunson. Tägliche Mails halten Dich im Kopf Deiner Leser: 1 Mail pro Tag sind 365 Kontaktpunkte im Jahr. Mehr dazu im Seinfeld-Leitfaden.
Eine Seifenoper (englisch „Soap Opera Sequence“) ist eine Folge von meist fünf Mails, die ein neuer Kontakt in den ersten Tagen bekommt. Wie bei einer Serie endet jede Folge mit einem Cliffhanger – so lernt Dich Dein Leser kennen, vertraut Dir und ist bereit für Dein Angebot. In Persolz startet sie automatisch, sobald jemand in Deine Liste kommt. Zum Seifenopern-Leitfaden.
Persolz ist von Grund auf DSGVO-freundlich gebaut: Hosting in Deutschland, keine externen CDNs, keine Google Fonts, keine Tracking-Cookies auf dieser Website. Deine Mails gehen über Deinen eigenen SMTP-Server raus. Für die Kontakte, die Du speicherst, handeln wir als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Abmeldelinks (inkl. One-Click nach RFC 8058) und eine eigene Abmelde-Liste sind eingebaut. Transparent: Wenn Du KI-Funktionen nutzt, gehen Deine Texte an Anthropic (Claude) bzw. ersatzweise an OpenAI – gib dort keine sensiblen Daten ein. Details in der Datenschutzerklärung.
Weil Deine Absender-Reputation Dir gehören sollte. Bei klassischen Newsletter-Tools teilst Du Dir Versand-IPs mit vielen anderen Kunden. Mit Persolz verbindest Du Dein Postfach oder einen Versanddienst – zum Beispiel Strato, IONOS (1&1), All-Inkl, Hetzner, Google Workspace, Microsoft 365, Brevo (Sendinblue), Mailjet, Amazon SES (Frankfurt) – und verschickst unter Deinem eigenen Namen. Du kannst mehrere SMTP-Server hinterlegen und pro Bereich wählen (z. B. Seinfeld-Mails über eine eigene Subdomain). Bei Fehlern zeigen Dir die Logs konkrete Lösungstipps.
Die KI (Claude von Anthropic) schreibt Entwürfe aus Deinen Themen und Geschichten – Du entscheidest, was rausgeht. Sie merkt sich, welche Geschichten Du schon erzählt hast, vermeidet Wiederholungen und kann zusammenhängende Story-Bögen über mehrere Tage spinnen. Aus Deinen A/B-Tests lernt sie im Hintergrund, welcher Stil bei Deinen Lesern ankommt.
Im KI-Posteingang verbindest Du Dein Postfach per IMAP und siehst jede Mail zusammen mit allem, was Persolz über den Absender weiß: Kontakt, gelesene Seinfeld-Mails, Seifenoper, nächster Termin. Antworten auf Deine Seinfeld-Mails, Newsletter und Seifenopern erkennt Persolz als Leser-Antworten. Pro Postfach entscheidest Du, wie viel die KI übernimmt – Aus, Vorschläge, Freigabe oder Autopilot. Mail-Inhalte gehen nur an den KI-Anbieter (Anthropic, ersatzweise OpenAI), wenn die KI für das Postfach eingeschaltet ist und Dein Tarif sie enthält; im Free-Tarif sortiert Persolz ganz ohne KI. Mehr zum KI-Posteingang.
Ja. Das IMAP-Passwort wird verschlüsselt gespeichert, nie angezeigt und nie protokolliert; die Verbindung zu Deinem Mailserver ist verschlüsselt, Zertifikate werden geprüft. Bei Gmail, iCloud und Yahoo nutzt Du ein App-Passwort statt Deines normalen Passworts – der Einrichtungsassistent zeigt Dir, wo Du es erstellst. Hinweis zu Microsoft 365: Viele Organisationen haben die Anmeldung per Passwort für IMAP abgeschaltet; dann muss Dein Administrator IMAP für Dein Postfach freigeben. Externe Bilder in Mails – und damit Tracking-Pixel – blockiert Persolz, bis Du sie erlaubst.
In Pro sind jeden Monat 10 € KI-Guthaben enthalten – ohne Credit-Rechnerei. Jede KI-Anfrage kostet nur das, was sie beim Anbieter tatsächlich kostet. Als Richtwert reicht das für rund 600 Story-Entwürfe mit Claude Sonnet 5.5 oder über 12.000 mit dem schnellen Claude Haiku 5.5. Den aktuellen Stand siehst Du jederzeit oben in der App; am Monatsanfang füllt sich das Guthaben wieder auf.
Die Testphase startet mit Deiner Registrierung – ohne Kreditkarte. Danach wechselst Du automatisch in den kostenlosen Free-Tarif (z. B. 250 Kontakte, 1 Newsletter pro Tag, 1 Seifenoper). Es entsteht kein Abo, solange Du nicht selbst auf Pro wechselst.
Ja. Pro kostet 99,99 € im Monat und ist monatlich kündbar – mit zwei Klicks unter „Abo & Zahlung“. Danach läuft Dein Konto im Free-Tarif weiter, und Du kannst Deine Kontakte jederzeit als CSV oder Excel exportieren.
Ja – mit der REST-API in Pro. Du legst auf der API-Seite einen Schlüssel an und kannst von jedem Server aus Kontakte anlegen, in Listen eintragen, Seifenopern starten oder Newsletter verschicken. So landet zum Beispiel jeder neue Lead aus einem Funnel wie kartenherz.com direkt in Deiner Seifenoper. Webhooks melden Ereignisse wie „Kontakt angelegt“ oder „Abgemeldet“ zurück an Dein System.
Exportiere Deine Kontakte beim alten Anbieter als CSV oder Excel und lade die Datei in Persolz hoch. Felder wie E-Mail, Vorname, Nachname, Adresse, PLZ, Ort, Telefon und Notiz ordnest Du einfach zu. Abgemeldete Adressen bleiben abgemeldet. Tipp: Starte parallel – nutze Persolz zuerst für Seinfeld-Mails und Seifenopern und zieh den Rest um, wenn Du so weit bist.
In Pro nicht: unbegrenzte Kontakte, Listen und Mails zum Festpreis. Weil Du über Deinen eigenen SMTP-Server versendest, gelten nur dessen Versandlimits – Persolz hält sie automatisch ein und verschiebt den Rest in die nächste Stunde.
Sie steckt in Deinem Alltag – im verschütteten Kaffee, im Gespräch mit einem Kunden, im Moment, als es endlich Klick gemacht hat. Persolz hilft Dir, sie zu erzählen. Jeden Tag.